02.03.2000 © Appenzeller Tagblatt

 

Lernen mit Internet umzugehen

Die Schulgemeinde Appenzell verfügt über eine zeitgemässe EDV-Infrastruktur

Ab diesem Frühling sind alle Schulhäuser Appenzells vernetzt. Sie verfügen über einen einzigen, sicheren und mengenmässig unbeschränkten Zugang zu Internet. Zwei Punkte nämlich sollen eine wirksame EDV-Ausbildung der Oberstufen-Schulkinder ermöglichen: zeitgemässe Infrastruktur und seriöse Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte.

Toni Dörig

Die Schulgemeinde Appenzell ist sich bewusst, dass der EDV-Ausbildung der Schulkinder ein immer grösserer Stellenwert zukommt. «Aus diesem Grund haben wir versucht, diese Frage möglichst seriös anzugehen», erklärte Schulpräsident Leo Sutter an der gestrigen Presseorientierung.

Gute Basis gelegt
Eine Arbeitsgruppe, die von Schulrat Thomas Rechsteiner geleitet wurde, hat ein entsprechendes Leitbild ausgearbeitet. Es geht vor allem darum, den Lehrkräften eine möglichst gute Basis in Sachen Infrastruktur und Ausbildung zu bieten, damit die Ziele im EDV-Unterricht erreicht werden können. «Pädagogische Fragen, wie und wann EDV-Unterricht am besten erteilt wird, ist dann weniger unsere Sache, dafür sind die Lehrkräfte, die Landesschulkommission und das Erziehungsdepartement zuständig», erklärte Sutter. Ein zumindest vorläufiger Grundsatzentscheid wurde allerdings bereits gefällt: EDV-Unterricht wird erst ab der Oberstufe (Real- und Sekundarschule) erteilt. «Allzu früh bringt nichts», zeigt sich Leo Sutter überzeugt. Ab Mitte März sind alle Schulhäuser der Schulgemeinde Appenzell, die für die gesamte Oberstufe des Inneren Landes zuständig ist, miteinander vernetzt. Sie verfügen über einen einzigen, sicheren und mengenmässig unbeschränkten Zugang zum Internet. Die Vernetzung erfolgt mittels übertragungsschnellen Glasfaserkabeln, die einen uneingeschränkten Datenfluss ermöglichen und auch für zukünftige Technologien tauglich sind.

Bewusst weitergegangen
«Mit dem Entscheid für eine Vernetzung wurden die Vorgaben der Landesschulkommission teilweise bewusst überschritten», erklärte Sutter. «Zu diesem Schritt haben wir uns entschieden, damit wir auf die verschiedensten zu erwartenden Entwicklungen im Bereich des EDV-Unterrichts vorbereitet sind.»

Grosses Interesse
Die Wahlfachangebote zeigen, dass gerade auch von Seiten der Schulkinder her ein grosses Interesse an Informatik besteht. Als Wahlfach wird Internet an der Oberstufe nämlich bereits jetzt angeboten.

Mit Standleitung
Dank der Vernetzung ist ein einziger Zugang zum Internet nötig. Die Verbindung wird durch eine Standleitung sichergestellt. System-Sicherheit gewährleistet eine Firewall, ein kombiniertes Hard- und Softwaresystem zum Schutz eines lokalen Netzwerkes. Nicht zuletzt um den Eltern entsprechende Ängste zu nehmen, ist den Schulkindern im Internet der Zugang zu rassistischen, rechtsextremen oder pornografischen Inhalten weitgehend verbaut.

Im Informatikzimmer
Die Handhabung des Internets wird den Schulkindern in den Informatikzimmern gelehrt, von denen es in jedem Oberstufenschulhaus eines gibt. Zudem befinden sich Computer in den Lehrerzimmern zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts. Als Richtgrösse ist dabei ein Computer für zehn Lehrkräfte vorgesehen. Mindestens vorläufig wird in den einzelnen Schulzimmern aber kein Computer installiert. «Es ist natürlich jedem Lehrer erlaubt, seinen privaten Computer unvernetzt im Schulhaus zu installieren, wir haben das jedoch nicht vorgesehen. An einem Computer im Schulzimmer könnte jeweils ja doch nur ein Schüler arbeiten, so dass der pädagogische Nutzen vermutlich klein wäre. Würde sich dies als falsch erweisen, könnte man aber auch die Schulzimmer problemlos in die Vernetzung mit Computern einbeziehen», erklärten Leo Sutter und Thomas Rechsteiner übereinstimmend.

140 000 Franken investiert
Das Projekt Internet der Schulgemeinde Appenzell basiert wissensmässig auf dem bereits bestehenden Know-how der Lehrkräfte, eingehender Ausbildung der Lehrkräfte mit Schulungsbedarf (Kurse im Rahmen der Lehrerfortbildung) sowie auf Anleitung durch externe Fachkräfte, die hinzugezogen werden können. Vernetzung und Internet Account haben 140 000 Franken gekostet. Die Schulgemeinde Appenzell ist bereits im Internet präsent. Die Sekundarschule hat ihre eigene Homepage mit vielen Links, virtuellem Schulhausrundgang und Klassenfotos. Die Adresse lautet: www.aischulen.ch.  


07.03.2000 © Appenzeller Volksfreund

 

Nur coole Drinks im heissen Westen

Unter dem Motto "Der heisse Westen" luden die dritten Klassen der Sekundarschule Appenzell am Mittwoch, 1. März 2000, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zur traditionellen Fasnachtsparty ein.

Schon am Vormittag verbreiteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b mit ihrer originellen Fasnachtszeitung närrische Stimmung. Mit viel Phantasie und Witz hatten sie peinliche (Hoppla!) Pannen von Mitschülern und Lehrern zu Papier gebracht, die Anlass zu manchem Schmunzeln waren.
Dann, um 19.00 Uhr, war es endlich so weit: Die erste Sekfasnacht im neuen Jahrtausend konnte beginnen. Dieses Jahr erprobten die verantwortlichen Lehrer ein neues Eintrittskonzept: Zugelassen wurden nur Schüler der Sekundarschule, und wer das Schulhaus verliess, wurde nicht mehr eingelassen. Mit diesen Massnahmen hofften die Lehrer, unliebsamen Ereignissen (z.B. Wirtshausbesuch / Alkoholkonsum während des Anlasses), wie sie in den vergangenen Jahren leider immer wieder vorgekommen waren, entgegenzutreten. Dieses Konzept hat sich voll bewährt und wird sicher auch bei den künftigen Fasnachtspartys wieder zur Anwendung kommen.
Nach den üblichen Anlaufschwierigkeiten, die aber schnell überwunden waren, ging die Party richtig los. Fetzige Musik in unüberhörbarer Lautstärke durchdröhnte das Kellergeschoss des Schulhauses und liess Körper der bereits anwesenden Maschgere vibrieren. Dem Thema angepasst schwangen natürlich vor allem viele Cowboys und -girls das Tanzbein. Daneben belebten aber auch viele andere phantasievolle und bunte Masken die Tanzfläche.
Bald dampfte es vor feuchter Hitze und man war froh, dass man in der Festwirtschaft den Durst löschen konnte. Hotdogs und selbst gebackene Kuchen belebten die allmählich schwindenden Kräfte aufs Neue. Im Laufe des Abends heizte die Guggenmusik "Sumpftüfel" aus Gonten mit ihren schrägen Tönen ein. Nach ihrem Abgang ging das Fest langsam aber sicher dem Ende entgegen. Pünktlich um 23.00 Uhr war Schluss, und sofort ging die Aufräumequipe ans Werk.
Am nächsten Morgen kehrte wieder der Alltag ein. Obwohl viele Schüler noch einen müden Eindruck erweckten, konnten die Lehrerinnen und Lehrer einen normalen Unterricht durchführen.
Zum Schluss möchten wir uns bei den Lehrkräften bedanken, die wieder einmal für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Dank schulden wir auch den 3. Sek., die bei der Vorbereitung und Durchführung der Party die Hauptarbeit geleistet haben.

Klasse 3d: Christian, Emanuel, Hanspeter, Michael, Ralph, Roman


07.06.2000 © Appenzeller Volksfreund


Schweizerische Meisterschaften im Tastaturschreiben

Erstmalige Teilnahme von Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule Appenzell

Im Rahmen der diesjährigen Schweizerischen Stenografentage, die vom 18. - 21. Mai 2000 in St. Gallen durchgeführt wurden, ergab sich für unsere Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler die Gelegenheit, sich im Maschinen- und PC-Schreiben mit anderen Schulen zu messen.

Johann Manser

Die Schulen wurden eingeladen, sich an diesen Schweizer Meisterschaften zu beteiligen. Sie konnten das Wettschreiben dezentral nach genauen Vorgaben in ihren eigenen Schulräumen durchführen. So nahmen dann auch Schüler aus verschiedenen Landesteilen der Schweiz daran teil, viele allerdings aus KV- und anderen Berufsschulen.

In Appenzell aber ist seit etlichen Jahren das Tastschreiben ein Pflichtfach für alle Schüler der ersten Sekundarklasse. So war es für uns naheliegend und auch interessant, sich einmal mit Schülern und Jugendlichen aus dem Wallis, der Waadt, aus Bern und Nidwalden zu messen und dabei zu erfahren, wo man im gesamtschweizerischen Vergleich etwa stehe.

Unter den insgesamt 103 Wettschreibern stellte Appenzell mit 23 Teilnehmern die grösste Gruppe. Erfreulicherweise gut zwei Drittel, nämlich 16 von ihnen konnten sich qualifizieren.

Sie erreichten zum Teil sehr gute Leistungen (siehe Auszug aus der Rangliste). Beachtlich ist vor allem, dass sogar 6 unserer jetzigen Erstklässler rangiert werden konnten, die im Rahmen unseres Schulunterrichts noch nicht einmal den Grundkurs abgeschlossen haben.

Unsere Schülerinnen und Schüler hatten sich aber auch mehrere Wochen lang teils sehr intensiv auf den Anlass vorbereitet. In einem Trainingsschreiben anfangs Mai galt es dann, sich allmählich auf die Wettschreibe-Atmosphäre einzustimmen und zu lernen, mit der gegebenen Zeit umzugehen und die Nervosität in Grenzen zu halten.

Die Aufgabe am Wettschreiben selbst war, innert fünfzehn Minuten einen vorgegebenen Text abzuschreiben. Dabei kam es allerdings nicht nur auf die erzielte Anschlagszahl an, sondern auch auf eine gute Qualität: Jeder Fehler führte zu happigen Abzügen. Arbeiten mit über 3% Fehlern wurden gar nicht mehr rangiert.

Die Teilnahme an einem solchen Wettschreiben ist bestimmt für alle Schülerinnen und Schüler sinnvoll. Gute Kenntnisse im PC-Schreiben sind auch für ihre berufliche Zukunft von hoher Bedeutung. Aber auch für die Lehrer und die Schule als Ganzes ist es wichtig, einmal zu sehen, wo man sich im schweizerischen Vergleich etwa befindet.

Allen Jugendlichen, die an diesem Meisterschafts-Wettbewerb teilgenommen haben, gratulieren wir zu ihrem Erfolg. Gerne hoffen wir, dass sie und dazu noch weitere Schüler im nächsten Jahr wieder mitmachen werden.

Wir danken allen Lehrern, die unsere Wettschreiber vorbereitet, unterstützt und beraten haben, besonders aber den Herren Martin Jütz und Guido Wettstein. Sie haben hier in Appenzell sowohl beim Training wie auch beim eigentlichen Wettschreiben tatkräftig mitgeholfen. Ein Dank gebührt aber auch allen Lehrkräften, die in ihrem Tastschreib-Unterricht wertvolle Grundlagen erarbeitet haben.

 

Rang

Name

Punkte

Anschläge pro Min.

1

Schüll Christophe (Vevey)

4195

284

2

Berger Tanja (Thun)

3910

263

3

Devanthéry Valérie (St. Maurice)

3310

224

7

Hersche Albert, Schlatt

3131

211

9

Fuster Manuela, Appenzell

3098

209

10

Frischknecht Jasmine, Appenzell

2998

207

15

Mujkanovic Meliha, Appenzell

2840

193

18

Gmünder Janine, Haslen

2750

187

21

Goldener Michi, Appenzell

2659

183

31

Dörig Antonia, Brülisau

2402

161

33

Mösler Marcel, Appenzell

2395

162

34

Fässler Katja, Steinegg

2394

165

39

Fuster Andrea, Appenzell

2299

155

40

Dörig Theresia, Brülisau

2279

157


24.06.2000 © Appenzeller Volksfreund

 

Von Wasserpest bis Gelbbrandkäfer

Am vergangenen Samstag präsentierten Lehrer und Schüler der Sekundarschule Appenzell ihr Biotop im Rahmen der Veranstaltungen zum Gartenlehrpfad.

Rolf Rechsteiner

Ein Biotop lebt, auch wenn es nicht in voller Blüte steht. Dies könnte das Motto der Veranstaltung gewesen sein, welche die Sek Appenzell am Samstag für das Publikum durchführte.
Im Zuge der Neugestaltung des Schulhauses wurde etwas versteckt gegen die Wühre hin ein im Format bescheidenes Biotop eingerichtet. Es wurde ein Teich geschaffen, dessen Umgebung mit verschiedenen heimischen Bäumen und Pflanzen umstellt, das Ganze eingezäunt und weit gehend sich selbst überlassen. Wer heute die frei zugängliche Anlage betritt, findet sich in einer zum Teil wild wuchernden Naturnische, welche Heimat für allerhand Getier und viele Pflanzenarten bildet. Ursprünglich eingesetzte Arten sind verschwunden, andere haben ihnen den Platz streitig gemacht.
Je nach Saison blühten Teichrosen und andere bunte Bewohner der Feuchtgebiete. Gelbrandkäfer und Libellenlarven sind anzutreffen wie der Molch. Sie alle haben sich aber - so will es der Vorführeffekt - am Wochenende rar gemacht. Die Schüler waren lange auf der Suche, bis sie ihre Schützlinge für die Aquarien und Terrarien im Schulhaus eingefangen hatten.
Sekundarlehrer Paul Jud und Andreas Bont hatten sich mit ihren Klassen um die Präsentation gekümmert. Im Rahmen einer Wahlfachklasse "Biologie" wurden Pflanzen und Kleintiere des Biotops untersucht, Steckbriefe und Beobachtungsprotokolle erstellt. Zwar sei man mit der Veranstaltung in eine etwas ungünstige Zeit geraten, erklärte Paul Jud, da die meisten Pflanzen abgeblüht seien und kein eigentliches Paradies gezeigt werden könne. Doch reize es auch, aufzuzeigen, dass ein Biotop lebt, wenn es nicht mehr darstellt als grüne Wildnis.
Gerade überwältigend war der Publikumsaufmarsch zwar nicht zu nennen, aber die Arbeit der Schüler hat sich dennoch gelohnt. Ihre Präsentation ist im Foyer des Schulhauses während der nächsten Tage für Schüler zugänglich. Sie werden wohl die Gelegenheit nutzen, in einen kleinen Kosmos einzudringen, der dem oberflächlichen Auge gestresster Erwachsener meist verborgen bleibt.


05.08.2000 © Appenzeller Tagblatt

 

Für einmal Mitte Woche Schulbeginn

Sekundar- und Realschule Appenzell: Mitteilungen zum Schulanfang

Am Mittwoch, 16. August, dem Tag nach Maria Himmelfahrt, erfolgt für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundar- und Realschule Appenzell der Start zum neuen Schuljahr.

In allen 13 Sekundarklassen und 11 Realschulklassen beginnt der Unterricht an diesem ersten Tag um 8.20 Uhr. Die Lektionen finden dann beim jeweiligen Klassenlehrer statt. An der Sekundarschule wird nach der Vormittagspause, das heisst ab zehn Uhr unterrichtet.

Lehrkräfte und Klassen
Die Sekundarschule und die Realschule Appenzell zählen zu Beginn des neuen Schuljahres mit 294 Sekundarschülern resp. 205 Realschülern etwa gleich viele Schüler wie in den Vorjahren. An der Sekundarschule Appenzell werden die Schüler in den Hauptfächern jeweils von zwei bis vier Lehrkräften unterrichtet. Hingegen findet in der Realschule Appenzell das Klassenlehrerprinzip Anwendung.

Neues für die Sekschüler
Die wohl auffälligste Neuheit für unsere Schülerinnen und Schüler in Appenzell Innerrhoden ist bestimmt, dass nun ab der ersten Sekundarklasse Englisch als neues Pflichtfach unterrichtet wird. Um die drei Lektionen pro Woche im Stundenplan unterzubringen, ohne die Gesamtzahl der Lektionen für die Schülerinnen und Schüler zu erhöhen, wurden die Fächer Tastaturschreiben und Geografie von zwei Lektionen/Woche auf eine Lektion/Woche herabgesetzt. Schliesslich wurde die bisher je vierzehntäglich eingeplante Schwimmlektion aufgegeben. Die Zahl der Turnlektionen ist jedoch durch die Neuerungen nicht verändert worden.

Wichtig: Informatik
In den zweiten Sekundarklassen ist auffällig, dass das Wahlfach «Informatik-Textverarbeitung» ausnahmslos von jedem Schüler und jeder Schülerin belegt wird. Dies stellt augenfällig dar, für wie wichtig solche Kenntnisse heute genommen werden. Das Fach ist damit sozusagen zu einem Pflichtfach geworden.

Verpflegung im Gymnasium
Für Schülerinnen und Schüler, die während der Mittagspause nicht nach Hause gehen können, besteht die Gelegenheit zur Einnahme eines Mittagessens im Gymnasium und zwar schon vom Donnerstag der ersten Schulwoche an. Für das Mittagessen in der ersten Schulwoche muss man sich bis Mittwoch, 16. August, bei der Schulverwaltung Appenzell (788 18 88) anmelden.

Erste Sek: Probezeit
Alle neu in die Sekundarschule eingetretenen Schülerinnen und Schüler haben eine Probezeit zu bestehen. Sie dauert elf Wochen, also in diesem Jahr bis zum 10. November. Sie soll zeigen, ob ein Schüler den Anforderungen der neuen Schulstufe gewachsen ist. Es ist ein sehr wichtiges Anliegen, dass alle Schüler und Schülerinnen die richtige Oberstufenschule besuchen, nämlich jene, in der sie optimal gefördert und gefordert, aber nicht überfordert werden. In der Probezeit herrscht der übliche Schulbetrieb mit der gleichen Aufgabenmenge und Arbeitsbelastung wie später während der weiteren Sekundarschulzeit. Die Probezeit hat bestanden, wer in den drei Sprachfächern Deutsch, Französisch und Englisch sowie in Mathematik und den Realienfächern einen Notendurchschnitt von 4,0 erreicht. Dies gelingt erfahrungsgemäss rund 95 Prozent aller Schülerinnen und Schüler.

Die Schülerzahlen
Realschule: 1. Klassen 80; 2. Klassen 72; 3. Klassen 53;Sekundarschule:1. Klassen 95; 2. Klassen 105; 3. Klassen 94. Klasseneinteilung Realschule: 1.1 Hanspeter Fässler; 1.2 Reto Tobler; 1.3 Peter Bischof; 1.4. Marc Hutter; 2.1 Hanspeter Inauen; 2.2 Egon Rütsche; 2.3 Alois Brülisauer; 2.4 Michael Koch; 3.1 Linus Fetz; 3.2 Franz Mazenauer; 3.3. Johann-Baptist Manser. Sekundarschule Sprachlich-historisch: 1a Roman Fässler; 1b Bruno Gregorin, Luzius Gruber; 1c Eliane Züger; 1d Eliane Züger, Thomas Knechtle; 2a Luzius Gruber; 2b Knechtle; 2c Joe Manser; 2d Hans Jürg Etter; 2e Etter; 3a Emil Hehli; 3b Ludwig Karrer, Emil Hehli; 3c Ludwig Karrer, Roman Fässler; 3d Joe Manser, Thomas Knechtle. Mathematisch-naturwissenschaftlich:1a Andreas Bont; 1b Christoph Köpfli; 1c Christoph Köpfli; 1d Andreas Bont; 2a Edwin Koch; 2b Martin Jütz; 2c Paul Jud; 2d Linus Köppel; 2e Martina Bertsch; 3a Linus Köppel; 3b Paul Jud; 3c Paul Jud; 3d Linus Köppel.

Einteilung und Stundenplan
Sekundarschule: Die Schüler-Einteilungen für die ersten Klassen, die Stundenpläne und alle Einteilungen in die Wahlfachgruppen der 2. und 3. Sekundarklassen sind ab Freitag, 11. August, in der Hofwiese 1 angeschlagen. Sie können am Freitag, Samstag und Montag zwischen 9 und 18 Uhr eingesehen werden. Realschule: Die Klasseneinteilung, die Stundenpläne und die Wahlfachgruppen sind bereits an der Eingangstüre zum Gringel 1 angeschlagen.sga.